Offener Brief an
Katarina Barley und Jens Spahn:

Wir fordern eine Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,
sehr geehrter Herr Minister Spahn,

wenn wir die Inhaltsstoffe unseres Shampoos wissen möchten, können wir einfach auf der Verpackung nachsehen. Auch bei unseren Cremes steht drauf, was drin ist. Wenn es aber um Menstruationsartikel, wie z.B. Tampons oder Binden geht, bleiben wir oft ziemlich ahnungslos, wenn wir die Verpackung umdrehen. Das hat einen einfachen Grund: Die Hersteller sind NICHT verpflichtet, die Inhaltsstoffe anzugeben!

So werden Tampons, Binden, Slipeinlagen und Menstruationstassen zur Kategorie der „Bedarfsgegenstände“ gezählt (hierzu gehören übrigens auch Putzmittel, Zahnbürsten und Schmuck!). Bereits Ende der 1970er Jahre forderten Frauenverbände eine Deklarationspflicht. Das ist jetzt schon über 40 Jahre her. Unglaublich aber wahr: Auch im Jahr 2019 müssen Hersteller die Inhaltsstoffe nicht angeben! Das zeigt, wie sehr die Periode in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird.

Sehr geehrte Frau Barley, sehr geehrter Herr Spahn, bitte helfen Sie uns: Wir fordern eine gesetzliche Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Gerade bei Tampons, die wir mehrere Stunden am Tag IM Körper tragen und deren Inhaltsstoffe über die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf übergehen, sollten wir die Inhaltsstoffe kennen. Auch im Hinblick auf Unverträglichkeiten gegen Duftstoffe, chemische Zusatzstoffe, synthetische Fasern, Farbstoffe etc. ist dies eine gesundheitlich bedenkliche Gesetzeslücke!

Wir haben das Recht zu wissen, mit welchen Stoffen die sensibelste Stelle unseres Körpers in Berührung kommt. Nur wenn auf der Packung draufsteht, was drin ist, können wir eine informierte Kaufentscheidung treffen und bewusst entscheiden, ob wir die Inhaltsstoffe okay finden oder eben nicht.

Wir sind Hanna, Julia und Kerstin und hatten bis vor Kurzem keine Ahnung, woraus unsere Tampons bestehen. Als wir herausfanden, dass unsere bisher benutzten Tampons keine Baumwolle, dafür aber Chemiefasern und Plastik enthielten, waren wir geschockt. Was wir jedoch noch bedenklicher fanden: Auf der Verpackung gab es keinen Hinweis!

Sehr geehrte Frau Barley, sehr geehrter Herr Spahn, bitte helfen Sie uns mit diesem wichtigen Schritt zur Enttabuisierung der Periode in unserer Gesellschaft!

Offener Brief an
Katarina Barley und Jens Spahn:

Wir fordern eine Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,
sehr geehrter Herr Minister Spahn,

wenn wir die Inhaltsstoffe unseres Shampoos wissen möchten, können wir einfach auf der Verpackung nachsehen. Auch bei unseren Cremes steht drauf, was drin ist. Wenn es aber um Menstruationsartikel, wie z.B. Tampons oder Binden geht, bleiben wir oft ziemlich ahnungslos, wenn wir die Verpackung umdrehen. Das hat einen einfachen Grund: Die Hersteller sind NICHT verpflichtet, die Inhaltsstoffe anzugeben!

So werden Tampons, Binden, Slipeinlagen und Menstruationstassen zur Kategorie der „Bedarfsgegenstände“ gezählt (hierzu gehören übrigens auch Putzmittel, Zahnbürsten und Schmuck!). Bereits Ende der 1970er Jahre forderten Frauenverbände eine Deklarationspflicht. Das ist jetzt schon über 40 Jahre her. Unglaublich aber wahr: Auch im Jahr 2019 müssen Hersteller die Inhaltsstoffe nicht angeben! Das zeigt, wie sehr die Periode in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird.

Sehr geehrte Frau Barley, sehr geehrter Herr Spahn, bitte helfen Sie uns: Wir fordern eine gesetzliche Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Gerade bei Tampons, die wir mehrere Stunden am Tag IM Körper tragen und deren Inhaltsstoffe über die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf übergehen, sollten wir die Inhaltsstoffe kennen. Auch im Hinblick auf Unverträglichkeiten gegen Duftstoffe, chemische Zusatzstoffe, synthetische Fasern, Farbstoffe etc. ist dies eine gesundheitlich bedenkliche Gesetzeslücke!

Wir haben das Recht zu wissen, mit welchen Stoffen die sensibelste Stelle unseres Körpers in Berührung kommt. Nur wenn auf der Packung draufsteht, was drin ist, können wir eine informierte Kaufentscheidung treffen und bewusst entscheiden, ob wir die Inhaltsstoffe okay finden oder eben nicht.

Wir sind Hanna, Julia und Kerstin und hatten bis vor Kurzem keine Ahnung, woraus unsere Tampons bestehen. Als wir herausfanden, dass unsere bisher benutzten Tampons keine Baumwolle, dafür aber Chemiefasern und Plastik enthielten, waren wir geschockt. Was wir jedoch noch bedenklicher fanden: Auf der Verpackung gab es keinen Hinweis!

Sehr geehrte Frau Barley, sehr geehrter Herr Spahn, bitte helfen Sie uns mit diesem wichtigen Schritt zur Enttabuisierung der Periode in unserer Gesellschaft!

Offener Brief an Katarina Barley und Jens Spahn:

Wir fordern eine Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,
sehr geehrter Herr Minister Spahn,

wenn wir die Inhaltsstoffe unseres Shampoos wissen möchten, können wir einfach auf der Verpackung nachsehen. Auch bei unseren Cremes steht drauf, was drin ist. Wenn es aber um Menstruationsartikel, wie z.B. Tampons oder Binden geht, bleiben wir oft ziemlich ahnungslos, wenn wir die Verpackung umdrehen. Das hat einen einfachen Grund: Die Hersteller sind NICHT verpflichtet, die Inhaltsstoffe anzugeben!

So werden Tampons, Binden, Slipeinlagen und Menstruationstassen zur Kategorie der „Bedarfsgegenstände“ gezählt (hierzu gehören übrigens auch Putzmittel, Zahnbürsten und Schmuck!). Bereits Ende der 1970er Jahre forderten Frauenverbände eine Deklarationspflicht. Das ist jetzt schon über 40 Jahre her. Unglaublich aber wahr: Auch im Jahr 2019 müssen Hersteller die Inhaltsstoffe nicht angeben! Das zeigt, wie sehr die Periode in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert wird.

Sehr geehrte Frau Barley, sehr geehrter Herr Spahn, bitte helfen Sie uns: Wir fordern eine gesetzliche Deklarationspflicht für Menstruationsartikel!

Gerade bei Tampons, die wir mehrere Stunden am Tag IM Körper tragen und deren Inhaltsstoffe über die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf übergehen, sollten wir die Inhaltsstoffe kennen. Auch im Hinblick auf Unverträglichkeiten gegen Duftstoffe, chemische Zusatzstoffe, synthetische Fasern, Farbstoffe etc. ist dies eine gesundheitlich bedenkliche Gesetzeslücke!

Wir haben das Recht zu wissen, mit welchen Stoffen die sensibelste Stelle unseres Körpers in Berührung kommt. Nur wenn auf der Packung draufsteht, was drin ist, können wir eine informierte Kaufentscheidung treffen und bewusst entscheiden, ob wir die Inhaltsstoffe okay finden oder eben nicht.

Wir sind Hanna, Julia und Kerstin und hatten bis vor Kurzem keine Ahnung, woraus unsere Tampons bestehen. Als wir herausfanden, dass unsere bisher benutzten Tampons keine Baumwolle, dafür aber Chemiefasern und Plastik enthielten, waren wir geschockt. Was wir jedoch noch bedenklicher fanden: Auf der Verpackung gab es keinen Hinweis!

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